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Kennst du den David-Faktor? Mit diesen 3 Campaigning-Tipps wirst du zum Held - Teil 1 [read 4 min]

Gepostet von Ira Kama am 21.12.17 11:52

Was Campaigning mit der Geschichte von David und Goliath zu tun hat? Das verraten wir dir in unserer Trilogie „David vs. Goliath“. Erfahrt die 3 ausschlaggebenden Faktoren, die dafür verantwortlich sind, dass David Goliath besiegt hat. Nicht zu kurz kommen dabei unterhaltsame Facts über die Goliaths und Davids unserer Zeit sowie Tipps zu wirkungsvollem Campaigning.


Es war einmal

Lasst uns eine kleine Zeitreise ins Königreich Israel machen: Vor über 3000 Jahren wurde das Königreich Israel von den Philistern herausgefordert, in einem Zweikampf über die Zukunft des Landes zu entscheiden. Ein mutiger Krieger sollte gegen den schier unbesiegbaren Riesen Goliath antreten. 40 Tage lang fand sich kein Krieger, bis David, der kleine Hirtenjunge, vortrat.

David vs Goliath Campaigning.jpgQuelle: http://static.wixstatic.com/media/782761_60854e354d784f5fb994c95a6de88f1c.jpg

Der Riese verschmähte den kleinen David und forderte ihn auf, ruhig näher zu kommen, damit er ihn töten und den Tieren vorwerfen könne. Doch David ließ sich nicht beirren, zielte mit seiner Steinschleuder auf Goliaths Stirn, traf, brachte ihn zu Fall und köpfte den Riesen! Der kleine David hatte wider Erwarten den Riesen besiegt und sein Königreich gerettet.

 

Ein überraschender Sieg?

Vielleicht auf den ersten Blick, aber aus Campaigning-Sicht kann man bereits 3 ausschlaggebende Faktoren finden, die zeigen, warum David siegte. Wir verraten heute im ersten Teil unserer Trilogie den ersten David-Faktor.

 

Faktor I: David hat Goliath überrascht

Goliath hat seine physische Stärke mit Macht gleichgesetzt und wurde dadurch Opfer seiner getrübten Wahrnehmung. Er war schlichtweg hochmütig und konnte so überrascht werden. 

Auch große Unternehmen finden sich in der Rolle des Goliath wieder. Ausgeprägte Strukturen, große Apparate und entsprechendes Budget geben manchmal ein falsches Gefühl der Überlegenheit und Sicherheit. Dass aber eben diese Faktoren ein Unternehmen auch langsam, bequem und unflexibel machen, haben schon Riesenkonzerne einsehen müssen.

Einige amüsante Quotes und Geschichten von Unternehmen, welche gesellschaftliche und technische Entwicklungen verschlafen haben, findet ihr gratis zum Download -->

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Die Goliath-Haltung hat in der Vergangenheit bereits öfter dazu geführt, dass große Unternehmen von flexiblen und innovativen Startups ausgestochen wurden.

Daher heißt es: Sich nie selbst überschätzen, den Fokus auf den Markt, technologische Entwicklungen und Trends sowie die Konsumentenansprüche legen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Wir gehen mit unserem Movement-Campaigning-Ansatz noch tiefer in die Substanz, welche Unternehmen von Grund auf erfolgreich und kompetitiv macht. Wir sehen das Anliegen eines Unternehmens, die Mission, als substanziell für wirklichen Erfolg an. 

Alles, was aus einem konkreten Anliegen heraus gemacht wird, hat mehr Kraft, lässt sich besser kommunizieren, findet leichter Anhänger und entfaltet so erst seine ganze Wirkung. Erst dadruch entsteht mehr als nur Schein, es entsteht eine Bewegung, ein Handeln und damit Veränderung.

 

Daraus folgt unser Campaigning-Tipp I:
"Wirkung statt Machtgehabe"

 

 

FAZIT

Ein alteingesessenes Unternehmen sitzt also nicht automatisch am längeren Hebel, denn gerade in Zeiten, in denen immer mehr Startups und neue Entrepreneurs auf den Markt gelangen, werden Inhalte, Innovationskraft und eine starke Mission immer entscheidender.

Wer waren die Goliaths und Davids der vergangenen Jahre? Was haben sie verschlafen oder auch geschafft? Welche Quotes lagen total daneben? Fragen auf diese Antworten findest du im kostenlosen Premium Download. Neuer Call-to-Action (CTA)

Topics: Campaigning, Mission Why, Macht, momentum, wirkung

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Gepostet von Ira Kama

Als Spezialistin für Marketing & Kommunikation ist Ira Kama beim Campaigning Bureau für Online & Offline Marketing und Events zuständig. Zuvor sammelte sie umfassende Erfahrung im Marketingbereich eines internationalen Unterhaltungselektronikkonzerns und arbeitete auch in einer der Top 3 PR-Agenturen Österreichs. Nach dem BWL Bachelor an der Wirtschaftsuniversität Wien, absolvierte sie ihr Masterstudium der Kommunikationswissenschaften an der FH Wien.

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