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Kennst du den David-Faktor? Mit diesen 3 Campaigning-Tipps wirst du zum Held – Teil 2 [ 4 min. read ]

Gepostet von Ira Kama am 11.01.18 11:47
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Was Campaigning mit der Geschichte von David und Goliath zu tun hat? Das verraten wir dir im 2. Teil unserer Trilogie „David vs. Goliath“. Es gibt 3 ausschlaggebende Faktoren, die dafür verantwortlich sind, dass David Goliath besiegt hat.


Faktor 2: David hat die stärkere Waffe

Auch wenn Goliath körperlich der Stärkere war, hatte David eine Waffe in den Händen, welche die Wucht einer Revolverkugel hatte. Und das hat Goliath schlichtweg unterschätzt. Denn dieser hat sich in seiner körperlichen Überlegenheit in Sicherheit gewähnt, und das wurde ihm zum Verhängnis. 

Umgelegt kann man es heutzutage so sehen. Davids Waffe im Zeitalter der Digitalisierung sind viele Stellvertreter (viele Davids), die gemeinsam - mit geballter Kraft - für eine Sache kämpfen. Denn die Kraft der Vielen birgt eine Wucht, welche auch einen Riesen besiegen kann.

Dass eine scheinbar große Hürde überwunden werden kann, wenn viele Menschen mitwirken, ist ein Grundsatz des Movement Campaigning. In Bezug auf den freien Markt und die dabei stattfindenden Kämpfe stellen seit Kurzem auch Konsumenten eine Großmacht dar. Zusammengeschlossen können diese nämlich viel Kraft erlangen.


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Die sogenannte „Kraft der Vielen“ kann sich in verschiedenen Ressourcen ausdrücken: in Geld, Know-how, Mobilität, Zeit, Netzwerk u. v. m. Viele Menschen, die bereit sind ihre verfügbaren Ressourcen einzusetzen, können in großer Zahl viel in Bewegung bringen. So kann etwas, das für den Einzelnen unmöglich zu ändern wäre, gemeinsam möglich gemacht werden.

Timing ist dabei alles. Wenn Menschen sich zusammenschließen, entsteht dies aus einem Anlass heraus. Dieser Anlass wird auch Momentum genannt. Das Momentum macht aus einem einzelnen Mitstreiter plötzlich viele Mitstreiter. Es macht aus einem einzelnen Akt eine Bewegung.

Das heißt kurz gesagt: Menschen mit dem gleichen Anliegen zu mobilisieren und jedem Einzelnen die Möglichkeit zu geben, sich bei der Erreichung des gemeinsamen Anliegens zu engagieren, ist die Aufgabe des Movement Campaigning. 

Unternehmen können Menschen für ihre eigene Mission, für ihr Anliegen begeistern und sie so zu Unterstützern und Mitstreitern machen. Was dabei wichtig ist? Die eigene Unternehmensmission.

 

Daraus folgt Campaigning-Tipp II:
Wucht und Momentum statt roher Kraft
 
Fazit

Die Digitalisierung hat viele Änderungen gebracht. Eine davon ist, dass sich Menschen auf der ganzen Welt, unabhängig von Zeit und Raum, miteinander verbinden können.

Unternehmen unterschätzen oft das Potenzial dahinter. Nicht nur, dass sie sich selbst oft als überlegen sehen, sie nutzen die Kraft der Vielen nicht für ihr eigenes Anliegen.

Menschen für etwas zu aktivieren, sie zu begeistern, sie zu entflammen, sie zu Anhängern und Mitstreitern zu machen ist daher Ziel des Movement Campaigning.


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Gepostet von Ira Kama

Als Spezialistin für Marketing & Kommunikation ist Ira Kama beim Campaigning Bureau für Online & Offline Marketing und Events zuständig. Zuvor sammelte sie umfassende Erfahrung im Marketingbereich eines internationalen Unterhaltungselektronikkonzerns und arbeitete auch in einer der Top 3 PR-Agenturen Österreichs. Nach dem BWL Bachelor an der Wirtschaftsuniversität Wien, absolvierte sie ihr Masterstudium der Kommunikationswissenschaften an der FH Wien.